Haushaltselektronik

Erfahrungsbericht Smarte Steckdose WLAN Steckdose mit Alexa Anbindung von M.Way

Lieferumfang der intelligente Steckdose von M.Way mit Alexa Steuerung:

- 1 Smart Steckdose
- 2 Bedienungsanleitungen (Deutsch, Englisch, Französisch)

Design:

Die Steckdose hat ein Gehäuse aus weißer Plastik mit abgerundeten Ecken. Sie ist mit Kontakten ca. 7,5 cm hoch (ohne Stecker ca. 3,5 cm), etwa 10,5 cm lang und ca. 6,2 cm breit. Das Gewicht beträgt etwa 123 Gramm.
Auf der Unterseite befindet sich ein Schukostecker und auf der Oberseite eine Schukosteckdose mit Kindersicherung.
Unten gibt es Aufkleber mit dem CE Zeichen, FC und RoHS. Zudem steht da noch die Modellnummer SM-PW701E. Die Netzspannung darf 110 V bis 240 V betragen.

Auf der Oberseite befindet sich ein Knopf der auch leuchten kann und zwar rot für den Schaltzustand und blau für den WiFi Empfang.

Die Bedienungsanleitung besteht aus zwei Teilen. Eine ist nur auf Englisch, die andere auf der einen Seite auf Französisch und auf der anderen Seite in Deutsch.

Kaufmöglichkeit bei Amazon und alternative Kaufmöglichkeiten:

Alternative Steckdosen bei Amazon:

Eine Liste von alternativen Steckdosen finden Sie hier: 

Getestet habe ich ebenfalls die Steckdose von der Firma TP-Link. Meinen Erfahrungsbericht dazu finden Sie hier: Erfahrungsbericht Steckdose TP-Link mit Alexa

Fotos  der intelligenten Steckdose von M.Way mit Alexa Steuerung Modell SM-PW701E

 Smarte Steckdose M.Way Alexa1 Verpackung  Smarte Steckdose M.Way Alexa2 Steckdose mit Bedienungsanleitung Smarte Steckdose M.Way Alexa3 Steckdose Vorderansicht Smarte Steckdose M.Way Alexa4 Steckdose Seitenansicht Smarte Steckdose M.Way Alexa5 Steckdose Rückansicht Smarte Steckdose M.Way Alexa6 Produktlabel Smarte Steckdose M.Way Alexa7 manueller Schalter

Inbetriebnahme und Bedienung:

Zur Inbetriebnahme muss zuerst die dazu gehörige App installiert werden. Diese heißt „Jinvoo Smart“ es gibt sie für Android und iOS. Einfach danach suchen, oder den QR Code in der Bedienungsanleitung auf der ersten Seite scannen. Danach die App starten. Dann ein neues Benutzerkonto unter „Registrierung“ anlegen. Dazu benötigen Sie eine E-Mailadresse und ein Passwort.
Danach links oben auf das Pluszeichen tippen (Anlage hinzufügen). Dann die Steckdose einstecken und den Knopf für ca. 5 Sekunden lang gedrückt halten, bis er rot leuchtet. Dann loslassen und die blaue WiFi LED müsste jetzt blinken. Nun den nächsten Schritt starten. Zur aktuellen WiFi Verbindung nun das Passwort eingeben. Danach auf weiter und dann wird versucht die Steckdose zu verbinden.
Ist das Passwort recht lang bzw. dauert die Eingabe zu lange, dann am besten erst nach der Eingabe des Passwortes die Taste für 5s drücken. Sie ist dann unten rot und es blinkt zusätzlich eine blaue LED. Erst danach in der App auf weiter drücken, dann sollte alles funktionieren.
Achtung: Diese Steckdose arbeitet nur mit 2,4 GHz Netzwerken zusammen!

Ist die Verbindung erfolgreich hergestellt, findet man die Steckdose unter dem Namen WiFi Plug-2e0a in der Übersicht. Nun kann man auch gleich den Namen umbenennen, z.B. Fluter. Dann auf die Schaltfläche „Fertig“ drücken. Man sieht jetzt einen großen Schalter. Mit diesem kann man die Lampe ein- oder ausschalten.
Ist die Steckdose eingeschaltet, so wird dies durch ein rotes Licht angezeigt.
In der App hat man die Möglichkeit neben dem Aus- und Einschalten (Switch) noch einen Countdown einzurichten. Hier kann man die Stunden und Minuten eingeben und mit „Confirm“ bestätigen. Nach dem Ablauf der Zeit wird dann die Steckdose Ein- oder Ausgeschaltet. Je nachdem wie der Zustand der Steckdose bei der Einrichtung des Countdown ist. Wird die Lampe so per App oder manuell geschaltet, dann wird der Countdown gelöscht.
Es ist auch möglich einen Timer einzurichten. Wann soll sich die Steckdose einschalten? Nur einmal oder an bestimmten Wochentagen usw. Ein bestimmtes Datum einzugeben geht nicht. Mit „Speichern“ wird der Timer übernommen. Als Präzision des Timers werden +- 30 Sekunden angegeben.

Einbindung in Alexa (Dot oder Echo):
Dazu die App Amazon Alexa öffnen. Links oben auf die drei Striche tippen und im Menü auf Skills tippen. Nun nach „Jinvoo Smart“ suchen antippen und links oben „aktivieren“. Dann die Mailadresse und das erst vergebene Passwort eintragen. Dann gibt es eine Erfolgsmeldung: Alexa wurde erfolgreich mit Jinvoo Smart verknüpft.
Nun muss noch eine Geräteerkennung duchgeführt werden. Tippen Sie auf Geräte erkennen und Alexa sucht nach passenden Geräten. Nun sollte auch der Fluter in der Liste stehen.

Nun können Sie sagen: Alexa schalte den Fluter ein oder Alexa schalte den Fluter aus. Statt “Fluter“ kann dann der eigene Festgelegte Name verwendet werden (Wandlampe, Weihnachtsbaum, Kaffeemaschine, Radio)

Smarte Steckdose M.Way Alexa8 Jinvoo Startbildschirm Smarte Steckdose M.Way Alexa9 Neues Gerät hinzufügen Smarte Steckdose M.Way Alexa10 Smarte Steckdose M.Way Alexa11 WIFI Anmeldung Smarte Steckdose M.Way Alexa12 Gerätesuche Smarte Steckdose M.Way Alexa13 Fehlermeldung Smarte Steckdose M.Way Alexa14 gefundene Steckdose Smarte Steckdose M.Way Alexa15 Steckdose Umbenannt Smarte Steckdose M.Way Alexa16 virtueller Schalter Smarte Steckdose M.Way Alexa17 Schalter Ein Smarte Steckdose M.Way Alexa18 Countdown Timer Smarte Steckdose M.Way Alexa19 Timer einstellen Smarte Steckdose M.Way Alexa20 Einbindung in Alexa Smarte Steckdose M.Way Alexa21 erfolgreiche Alexa Anbindung Smarte Steckdose M.Way Alexa22 Smarte Steckdose M.Way Alexa23 Alexa Geräteerkennung Smarte Steckdose M.Way Alexa24 Alexa App Übersicht eingebundene Geräte

Fazit:

Verarbeitungstechnisch macht die smarte Steckdose einen sehr guten Eindruck. Alles ist sauber und ordentlich verarbeitet.
Die Inbetriebnahme und Einrichtung geht schnell und einfach. Ein zusätzlicher Hub ist nicht erforderlich, da die Steckdose eine Direktverbindung mit dem WLAN aufbaut.
Auch die eigentliche Bedienung per App oder mit Alexa ist einfach. So kann man entweder in der Wohnung oder überall auf der Welt die Steckdose schalten oder per Timer/Countdown automatisch schalten lassen.
Auch wenn die Steckdose längere Zeit ohne Stromverbindung ist, stellt sie zuverlässig nach dem Einstecken wieder eine Verbindung mit dem WLAN her.
Die Bedienung per Alexa funktioniert zuverlässig.
Insgesamt ist diese Steckdose eine sehr gute Alternative zu den derzeitigen Steckdosen der Markenhersteller.

Was gefällt mir gut:
- gute Verarbeitung der Steckdose
- weltweites ein- und ausschalten per App
- problemlose Steuerung über Alexa möglich
- gutes Preis-Leistungsverhältnis
- CE Zeichen
- baut eine eigene WiFi Verbindung auf, daher kein zusätzlicher HUB notwendig
- auch manuelles Ein- und Ausschalten an der Steckdose möglich.
- deutsche Bedienungsanleitung

Was gefällt mir nicht so gut:
- in der App ist manchmal noch ein wenig Deutsch und Englisch vermischt
- keine Stromverbrauchanzeige

Erfahrungsbericht Smarte Steckdose WLAN Steckdose von M.Way

Lieferumfang:

  • 1 Smart Steckdose
  • Bedienungsanleitung (gedruckt nur in Englisch, in der App auch auf Deutsch)

Design:

Die Steckdose hat ein Gehäuse aus weißer Plastik mit abgerundeten Ecken. Sie ist mit Kontakten ca. 8,5 cm hoch (ohne Stecker ca. 4,8 cm), etwa 9,8 cm lang und ca. 5,6 cm breit. Das Gewicht beträgt etwa 145 Gramm. 

Auf der Unterseite befindet sich ein Schukostecker und auf der Oberseite eine Schukosteckdose.
Unten gibt es einen Aufkleber mit dem CE Zeichen, dem Logo vom TÜV Süd und dem GS Zeichen.
Auf der Oberseite befindet sich ein Knopf der auch leuchten kann und darunter eine LED für den WiFi Empfang.

Die Bedienungsanleitung ist mehrseitig und auf Englisch.

Laut Bedienungsanleitung ist die Smarte Steckdose zugelassen für eine Schaltleistung von 16A, 250V und bis 3.500 Watt.

Kaufmöglichkeiten und Alternativen: 

Hier noch eine Liste mit möglichen Alternativen

Ich habe auch die Steckdose von TP-Link mit Alexa Anbindung getestet. Meinen Testbericht findet Ihr hier:

Inbetriebnahme und Bedienung:

Zur Inbetriebnahme muss zuerst die dazu gehörige App installiert werden. Diese heißt „Into WeConn“ es gibt sie für Android und iOS. Einfach danach suchen, oder den QR Code in der Bedienungsanleitung scannen. Danach die App starten. Hier auf das Zahnradsymbol gehen und die WiFi Einstellungen Ihres lokalen Netzwerkes eingeben, dann die Steckdose einstecken und den Knopf für ca. 5 Sekunden lang gedrückt halten, bis er rot leuchtet. Dann loslassen und die blaue WiFi LED müsste jetzt hektisch blinken. Nun den Konfigurationsprozess starten.
War er erfolgreich (Blaue LED blinkt langsam), findet man die Steckdose in der App wenn man unten das Haussymbol anklickt und dann unter dem Symbol mit der Steckdose als „Switch“ bzw. später unter dem vergebenen Namen. Gleich rechts daneben befindet sich ein kleiner virtueller grüner Schalter. Mit diesem kann die Steckdose ein- oder ausgeschaltet werden.
Wenn Sie eingeschaltet ist, dann leuchtet der Knopf der Steckdose rot und das Symbol in der App hat einen grünen Mittelpunkt.
Mit dem Vorhängeschloss (Sperrfunktion) in der App kann man andere Nutzer von der Bedienung ausschließen, nur der Administrator hat Zugriff.
Ganz rechts oben findet man in roter oder grüner Schrift die Bedingung für die Fernsteuerung, z. B. Lokal oder Internet. Ist man zu Hause im Bereich der WiFi Verbindung steht dort lokal, geht man z. B. nach draußen aus dem WiFi Bereich raus so wechselt die Aufschrift zu „Internet“, sofern das Smartphone eine Verbindung aufbauen kann. Sonst steht da „Keine Verbindung“. Darunter sind drei Zahlen. Die erste gibt die Anzahl der Aufzeichnungen an, sie zweite die Zahl der Nutzer, welche gerade online sind und die dritte Zahl die Anzahl der steuerungsberechtigten Nutzer.
Laut Handbuch ist es auch möglich, die Steckdose im AP-Modus arbeiten zu lassen. In diesem Fall erfolgt die Steuerung nur über das WiFi Netzwerk.

Wenn man in der App in der Liste der Schalter die Steckdose antippt, dann kann man den Echtzeit Stromverbrauch und den Gesamtstromverbrauch ablesen. Der Gesamtstromverbrauch wird beim Herausziehen auf Null zurückgesetzt. Eine Stromverbrauchstatistik als Balkendiagramm findet man übrigens auch, wenn man ganz unten das Symbol mit dem Balkendiagramm antippt.
Jeder Steckdose (oder anderen smarten Geräten) kann man einen eigenen Namen geben. Dazu unter der Rubrik „Schalten“ das Symbol mit dem Blatt und dem Stift anklicken.
Mit dem Timer ist es möglich, mehrere Zeiten festzulegen, wo die Steckdose sich ein- oder ausschaltet. Hier kann man auch die Wochentage festlegen, wo das passieren soll. Nur ein ganz genaues Datum scheint nicht programmierbar zu sein. Also zum Beispiel am 11.11.11:11 Uhr.
Es ist übrigens auch möglich, die Steckdose manuell am Knopf Ein- und Auszuschalten.
Wird die Smarte Steckdose heraus gezogen, so merkt sie sich die Einstellungen (aber nicht den Energieverbrauch). Man braucht sie nur an einer anderen Stelle wieder einzustecken. Der Eigenverbrauch beträgt etwa 1 Watt.

Fotos von der Smarten Steckdose von M.Way

 Smarte Steckdose M.Way 11 Verpackung DraufsichtSmarte Steckdose M.Way Inhalt der VerpackungSmarte Steckdose M.Way DraufsichtSmarte Steckdose M.Way RückseiteSmarte Steckdose M.Way Seitenansicht 

Smarte Steckdose M.Way App Einführung Smarte Steckdose M.Way Anmeldebildschirm Smarte Steckdose M.Way App Homebildschirm Smarte Steckdose M.Way Eintragen der WLAN Daten Smarte Steckdose M.Way Suche nach passenden Geräten Smarte Steckdose M.Way Gefundene Steckdose  Smarte Steckdose M.Way Anzeige des Stromverbrauchs Smarte Steckdose M.Way Grafische Auswertung des Stromverbrauchs  Smarte Steckdose M.Way Einstellen von Timern Smarte Steckdose M.Way Hilfefunktionen

Fazit:

Verarbeitungstechnisch macht die smarte Steckdose einen sehr guten Eindruck. Alles ist sauber und ordentlich verarbeitet und die Steckdose hat das GS und TÜV Siegel.
Die Inbetriebnahme und Einrichtung geht schnell und einfach. Auch die eigentliche Bedienung per App ist einfach. So kann man entweder in der Wohnung oder überall auf der Welt die Steckdose schalten oder per Timer automatisch schalten lassen.

Laut Händler ist diese Steckdose noch nicht Alexa tauglich, es sollen aber weitere folgen, welche mit Alexa steuerbar sind.

Was gefällt mir gut:
- sehr gute Verarbeitung der Steckdose
- TÜV, GS und CE Zeichen
- baut eine eigene WiFi Verbindung auf
- einfaches ein- und ausschalten per App oder Timer
- zeigt auch den aktuellen Stromverbrauch in Watt und den gesamten Stromverbrauch in kWh
- auch manuelles Ein- und Ausschalten an der Steckdose möglich.
- in der App ist die Bedienungsanleitung in Deutsch unter Benutzerhandbuch zu finden

Was gefällt mir nicht so gut:
- Leider derzeit nicht per Alexa steuerfähig
- gedruckte Bedienungsanleitung nur in Englisch

Erfahrungsbericht TP-Link HS100 und die Einbindung in Amazon Alexa

Wozu verwendet man eine Smarte Steckdose?

Diese Steckdose ist in der Lage, eine Verbindung zum heimischen WLAN auszubauen. Mit mobilen Apps für Android und iOS hat man die Möglichkeit, die Steckdose in der Wohnung bzw. von jedem Ort in der Welt (mit Internetzugang) zu steuern. Sie kann auch mit Alexa (Echo, oder Echo Dot) verbunden werden und kann dann per Sprache über Alexa gesteuert werden.
Aber nicht nur Technikbegeisterte ist so eine Steckdose (oder mehrere) sinnvoll. Gerade für Personen welche ein Handicap haben, kann die Schaltung von Geräten aus der Ferne, wie z. B. dem Bett, hilfreich sein. 

Lieferumfang:

  • Smarte Steckdose
  • Quick Start Guide als kleines Heft (mehrsprachig, auch in Deutsch)
  • Quick Start Guide als Karte (nur in Englisch)
  • GNU General Public License Notice
  • Konformitätserklärung
  • Serviceheft

Design:

Die Smarte Steckdose besteht aus weißer Hartplastik und hat ein Gewicht von ca. 139 Gramm. Die Steckdose ist ca. 4 cm hoch (mit Stecker 7,7 cm), ca. 6,5 cm breit und 10 cm lang.

Der eigentliche Stecker für die Steckdose ist ein Schukostecker. Die Steckdose ist ebenfalls eine Ausführung mit Schutzleiter und besitzt eine Kindersicherung. Darüber befindet sich auf der Vorderseite ein größerer Knopf zum manuellen Ein- und Ausschalten. Außerdem befindet sich darin eine Status LED, welche mehrere Farben annehmen kann (grün, gelb, orange). Oben an der Seite gibt es noch einen kleinen Knopf mit einem Zahnradsymbol zum Konfigurieren über die App (Reset).

Fotos vom TP-Link HS100

TP Link HS100 Verpackung Draufsicht TP Link HS100 Verpackung Rückansicht TP Link HS100 Verpackung Seitenansicht TP Link HS100 Lieferumfang TP Link HS100 Schnellstartanleitungen TP Link HS100 Draufsicht TP Link HS100 Ansicht von unten TP Link HS100 Seitenansicht TP Link HS100 Ansicht seitlich von oben  TP Link HS100 Ansicht von seitlich oben TP Link HS100 Ein Aus Schalter TP Link HS100 in der Steckdose

Inbetriebnahme und Bedienung:

Zuerst sollte man sich die App „TP-Link Kasa" aus dem App Store oder von Google Play herunter laden. Dann muss das Mobilgerät mit einem 2,4 GHz WLAN verbunden werden, also normalerweise das WLAN zu Hause.

Die Kasa App öffnen und sich mit einer gültigen E-Mailadresse und einem sicheren Passwort bei TP-Link anmelden. Per E-Mail muss man das Konto nochmals bestätigen. Dann in der App rechts oben auf das Plus-Zeichen drücken und Smart Plug auswählen. Die Smarte Steckdose in die Steckdose stecken ;-) Der Schalter blinkt dann nach einiger Zeit in den Farben Orange und Grün, immer abwechselnd. Klicken Sie dann in der App auf NEXT. Dann müssen Sie wie folgt vorgehen:

Kasa App Download Kasa App Anmeldung Kasa App neues Gerät auswählen Kasa App Verbindung mit Steckdose herstellen Kasa App Steckdose benennen Kasa App Icon auswählen WLAN auswählen und Passwort eingeben Kasa App Einrichtung abgeschlossen 

Die Steckdose erzeugt ein eigenes WLAN. Mit diesem müssen Sie das Mobilgerät verbinden. Wechseln Sie also in die WLAN Einrichtung Ihres Mobilgerätes und suchen Sie nach dem WLAN TP_LINK_SmartPlug_1234 (die Nummer ist bei jedem anders und auch mit Buchstaben) und verbinden Sie sich damit. Wechseln Sie nun wieder zurück zur Kasa App und tippen Sie auf „I connected to my Smart…“ Die WiFi Verbindung wird nun getestet und wenn ok, dann geben Sie dem Schalter einen Namen, z. B. Wandlampe oder Tischleuchte usw. Danach kann noch ein entsprechendes Icon gemäß dem Verwendungszweck gewählt werden. Im nächsten Fenster muss das Netzwerk konfiguriert werden. Dieses sollte bereits korrekt erkannt worden sein (wenn nicht, in der Liste auswählen), Sie müssen nur noch das entsprechende Passwort eintragen. Im nächsten Fenster wird dann die Einrichtung abgeschlossen. Das Symbol am Smarten Schalter leuchtet jetzt permanent grün.

In der App erscheint jetzt das gewählte Symbol, daneben der gewählte Name und daneben ein virtueller Knopf, mit dem das Licht ein- oder ausgeschaltet werden kann. Die Steckdose gibt dann ein leises klackendes Geräusch von sich.

Kasa App Lampe aus Kasa App Lampe an

Fertig!

Achtung: Sollte es mit der Einrichtung des Kontos bei TP-Link aus irgendeinem Grunde nicht geklappt haben, dann haben Sie hier die Möglichkeit in der TP-Cloud ein neues Konto einzurichten oder das schon bereits eingerichtete Konto zu überprüfen. Hier der Link zur TP-Link-Cloud.

Kaufmöglickeit TP-Link HS100 und HS110 bei Amazon und zusätzliche Hardware:

Die Smarte Steckdose HS110 ist ähnlich, verfügt jedoch zusätzlich über die Möglichkeit, den Energieverbrauch zu analysieren.Von TP-Link gibt es auch noch LED Lampen, welche ebenfalls direkt mit dem WLAN verbunden werden können. 

 

Eine ähnliche sehr gute Steckdose, ebenfalls mit der Einbindung in Alexa, habe ich mit der M.Way SM-PW701E getestet. Hier mein Testbericht.

Einrichtung unter Alexa:

Gehe Sie in der Alexa App unter Smart Home und dann unter Meine Smart Home Skills – „Mehr Smart Home-Skills“ abrufen. Dort suchen Sie nach dem Skill „TP-LINK Kasa“ und tippen es an. Aktivieren Sie es rechts oben. Sie werden dann auf eine Webseite von TP-Link weiter geleitet. Hier melden Sie sich mit der Mailadresse und dem Passwort an, mit der Sie die Kasa App eingerichtet haben. Nach der Bestätigung erhalten Sie eine Meldung hinsichtlich der erfolgreichen Verknüpfung.

Alexa App aufrufen TP Kasa Skill auswählen Alexa Anmeldung bei TP Link

Tippen Sie oben links auf „Fertig“ und dann auf „Geräte erkennen“ (Discover Devices) oder bitten Sie Alexa die Geräte zu suchen. „Alexa, suche neue Geräte!“ Das erkannte Gerät sollte dann unter „Meine Geräte“ in der Alexa App stehen. Dann kann es losgehen. Z. B. mit: „Alexa, schalte die Nachttischlampe an!“ oder „Alexa, schalte die Nachttischlampe aus!“

Bei Bedarf können Sie mit dem kleinen Schalter am oberen Rand ein Reset des Gerätes auslösen und mit der Einrichtung nochmals von vorne beginnen.

Fazit zum HS100:

Das Schöne an diesem Gerät ist, dass man nicht an eine zusätzliche Bridge oder Gateway gebunden ist wie bei den meisten anderen Herstellern der Fall.

Die Bedienungsanleitung liegt, zumindest zum Teil, in deutscher Sprache vor. Die App derzeit aber nur in Englisch. In das heimische Netzwerk konnte ich die Smarte Steckdose recht schnell integrieren und auch die Anbindung an Alexa mittels Skill war kein Problem.

Zuverlässig schaltet die Steckdose entweder über die App oder per Alexa Sprachbefehl. Man kann in der App auch noch zusätzliche Schaltprogramme einrichten. Wenn man nicht unbedingt eine Glühlampe dimmen oder die Farbe ändern möchte, findet ich so eine Steckdose besser, da der Einsatz bei Bedarf variabler ist. Man kann im Prinzip fast alles daran anschließen (Fernseher, Pumpen, Radios, Küchengeräte, Lüfter usw.). Die Maximallast beträgt 16A.

Nicht so schön ist die Größe der smarten Steckdose. Sie ist ganz schön klobig. Will man sie in Steckdosenleisten integrieren, dann verdeckt sie locker auch die beiden Steckplatze daneben.

+ was gefällt mir gut:

  • kein extra Gateway/Bridge notwendig
  • schnelle Installation
  • gute Reaktion
  • problemlose Einbindung in Alexa
  • stabile Verbindung
  • hohe Schaltlast
  • Kindersicherung

+ was gefällt mir nicht so gut:

  • Gerät ist recht klobig
  • Die App ist derzeit nur in englischer Sprache verfügbar

Technische Daten:

Eingangsspannung          100..240V

Ausgangsspannung        100..240V

Maximallast                      16A

Maximale Leistung          3,68kW

Protokoll             IEEE802.11b/g/n

WLAN-Typ          2,4GHz, 1T1R

Systemanforderungen  Android 4.1 oder höher

iOS 8 oder höher

Zertifizierung    RoHS, EAC, CE

Erfahrungsbericht zum Ladegerät NITECORE Digicharger D4

Akkus werden heutzutage immer leistungsfähiger und eine immer bessere Alternative zu herkömmlichen Batterien. Allerdings gibt es davon viele verschiedene Bauformen und Arten. Das Universalladegerät NITECORE Digicharger D4 soll es ermöglichen, sie alle in einem einzigen Ladegerät laden zu können.

Lesen Sie hier dazu meine Erfahrungen.

Lieferumfang:

  • Ladegerät
  • Netzkabel
  • Bedienungsanleitung (nur in Englisch)

Design des NITECORE Digicharger D4

Das Ladegerät ist aus schwarzer Plastik und hat eine rechteckige Form Das Gewicht ohne Kabel beträgt 232 Gramm. Es ist ca. 14,4 cm lang, ca. 10 cm breit und bis zu 3,6 cm hoch.
Auf der Oberseite befinden sich vier Batterieschächte. Der vordere Teil der Kontakte haben Federn und lassen sich bis zum hinteren Gehäuserand ziehen.
Im oberen Teil befindet sich ein LCD Display, welches standardmäßig beleuchtet ist.

Hinten an der Seite gibt es einen Anschluss für das beiliegende Netzkabel und ein zusätzlicher Anschluss für ein separates Netzteil 12V 1A (nicht im Lieferumfang).
An der linken Seite gibt es zwei gelbe Knöpfe mit der Aufschrift „Slot“ und „Mode“. Der Knopf Slot dient zur Auswahl des Ladeschachtes und mit der Mode-Taste können verschiedene Anzeigen/Einstellungen getätigt werden.
Auf der Unterseite befindet sich ein Aufkleber mit den technischen Daten und z. B. neben verschiedenen anderen Labels auch dem CE Zeichen.
Zudem befinden sich auf der Unterseite noch vier runde Gummifüße.

Das beiliegende Netzkabel hat eine Länge von etwa 1,10 Meter und hat am Ende einen Eurostecker.

Die Bedienungsanleitung besteht aus einem großen DINA4 Blatt und ist leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Ein 12 Volt Netzteil fürs Auto ist nicht mit dabei. Zunindest war in meiner Variante nichts mit dabei. 

Fotos vom Ladegerät Nitecore D4:

Nitecore D4 Verpackung Vorderansicht Nitecore D4 Verpackung Rückansicht Nitecore D4 Lieferumfang Nitecore D4 Netzkabel  Nitecore D4 Bedienungsanleitung Nitecore D4 Ladegerät Draufsicht Nitecore D4 Ladegerät Rückseite Nitecore D4 Seitenansicht Nitecore D4 Ansicht von hinten Nitecore D4 mit eingelegten Akkus Nitecore D4 mit vier AA Akkus Nitecore D4 Dispaly mit Zeitanzeige Nitecore D4 Spannungsanzeige Nitecore D4 Ladestromanzeige Nitecore D4 Anzeige alle Akkus geladen

Kaufmöglichkeiten des Ladegerätes und mögliche Alternativen:

 

Inbetriebnahme und Bedienung:

Zur Inbetriebnahme reicht es aus, den Netzstecker mit dem Ladegerät und dann mit dem Stromnetz zu verbinden. Das Display leuchtet dann auf, es steht d4 im Display und das Ladegerät macht einen Selbsttest. Werden keine Akkus eingelegt, dann geht das Gerät nach einer Minute in den Energiesparmodus und das Display schaltet sich ab.
Nach dem Einlegen eines Akkus wird der Schacht automatisch erkannt und ein Test durchgeführt. Im Display werden die Infos ausgegeben. Befand sich das Gerät vorher im Energiesparmodus, wird beim Einlegen der Bildschirm reaktiviert und das Hintergrundlicht geht an. Nach dem erfolgreichen Test geht das Gerät in den Lademodus. Falls der Test nicht erfolgreich war (Akku falsch herum eingelegt, normale Batterie genommen) dann blinkt auf dem Display „Err“ und der Akku sollte sofort entfernt werden.

Folgende Daten werden auf dem Display angezeigt:
- aktuelle Spannung
- der Ladestrom
- die vergangene Zeit
- der erkannte Akkutyp
- der aktuelle Ladestrom
- der Ladestatus mittels Animation

Der aktuelle Ladestatus wird für alle vier Schächte gleichzeitig angezeigt. Die anderen Daten erscheinen darunter, aber immer nur für einen Schacht. Dieser ist mit einem kleinen Dreieck unter dem aktuellen Ladestatus gekennzeichnet und kann mit der „Slot“ Taste links gewählt werden.
Die Infos Zeit, Ladestrom und Spannung werden für den gewählten Schacht immer im Wechsel angezeigt. Will man nicht auf den automatischen Wechsel warten, dann kann man auch die Mode-Taste link mehrmals drücken, um die Ansicht zu verändern.

Legt man mehrere Akkus hintereinander ein, dann erkennt das Ladegerät normalerweise den Akkutyp und den augenblicklichen Zustand und stellt das Ladeverfahren entsprechend automatisch ein. Man braucht sich also eigentlich um Nichts kümmern. Es können in jeden Schacht unterschiedliche Akkutypen gelegt werden, da jeder Schacht separat erkannt wird.

Das Display wird permanent beleuchtet. Dies kann man bei Bedarf (z. B. in der Nacht) abschalten, indem man die gelbe SLOT-Taste links gedrückt hält. Zum Einschalten wieder die SLOT-Taste gedrückt halten.

Ist der Ladevorgang für einen Schacht abgeschlossen, erscheint links die Anzeige „Chg. Finish“. Sind alle Akku geladen erscheint rechts daneben eine große Anzeige für alle Schächte auf dem Display „ALL“.

Laden von Akkus mit niedriger Kapazität: <750 mAh:
Nach dem Beginn des Ladevorganges die Mode-Taste länger als 1 Sekunde gedrückt halten bis als Ladeart links unten im Display -dV/dt Low erscheint. Das muss für jeden Schacht in dem ein Akku mit niedriger Kapazität liegt, wiederholt werden. Der Ladestrom wird dann auf 300 mA bei maximal zwei Akkus oder 150 mA bei mehr als zwei eingelegten Akkus reduziert.

Laden von LiFePO4 Akkus (IFR - Lithium-Eisen):
Dieser besondere Akkutyp wird nicht vom Ladegerät automatisch erkannt. Es ist daher erforderlich für jeden Schacht, in dem dieser Akku verwendet wird, diesen Typ manuell einzustellen.
Dazu ist laut Bedienungsanleitung nach dem Einlegen des Akkus und dem Abschluss der Testsequenz die Mode-Taste länger als 2 Sekunden zu drücken bis LiFePO4 links unten auf dem Display erscheint.

Tiefenentladene Akkus:
Das Ladegerät ist in der Lage, tiefenentladene Li-Ion Akkus mit Schutzschaltung zu aktivieren. Dies geschieht nach dem Test vor dem eigentlichen Ladevorgang. Ist das nicht mehr möglich, erscheint die Error Anzeige.
Nitcore empfiehlt auf 0V tiefenentladene Batterien ohne Schutzschaltung wegen Explosionsgefahr nicht im Ladegerät zu verwenden.

Features:
- kann bis zu vier Akku gleichzeitig laden
- alle vier Schächte sind voneinander unabhängig
- es sind diverse Akkutypen möglich: MR / Li-ion / LiFePO4: 26650, 22650, 18650, 18490, 18350, 17670, 17500, 16340(RCR123), 14500, 10440; Ni-MH / Ni-Cd: AA, AAA, AAAA, C
- Optimiert für IMR Akkus (besondere Lithium-Ionen-Akkus – hochstromfähig, LiMn2O4)
- Integrierte LCD Anzeige mit Ladeparametern und Ladefortschritt
- zwei seitliche Knöpfe zur schnellen Bedienung
- Intelligente Schaltkreise stellen den Batterietyp fest und bestimmen den Ladeart: CC (Constant Current), CV (Constant Voltage), dV/dt (Delta Voltage/Delta Time). Das gilt nicht für LiFePO4 Akkus!!! Dieser Akkutyp muss manuell eingestellt werden.
- Auffrischen von tiefenentladenen Li-Ion Akkus mit Schutzschaltung
- Kompatibel mit LiFePO4 Akkus (IFR - Lithium-Eisen)
- Kompatibel mit Akkus die eine niedrige Kapazität haben <750mAh
- Stoppt den Ladevorgang automatisch, wenn der Akku voll ist
- Überladungsschutz
- Überhitzungsschutz durch Temperaturüberwachung
- Schachtabschaltung nach Zeitüberschreitung von 20 Stunden Ladezeit
- Gehäuse schwer entflammbar
- Verpolungsschutz – funktioniert, wenn man einen Akku falsch herum einlegt erscheint nach kurzer Zeit eine Fehlermeldung (Err)
- So gebaut, dass die Hitze gut abgeleitet wird (Unten kann das Gerät recht heiß werden. Nicht auf weiche Unterlagen stellen, damit die Belüftung gewährleistet ist)
- Zertifiziert: RoHS, CE, FCC, CEC

Fazit zum Ladegerät NITECORE Digicharger D4

In der Bedienungsanleitung steht, dass bei zwei Akkus mit 750 mA und bei mehr Akkus mit 350 mA geladen wird. Allerdings habe ich festgestellt, dass beim Einlegen von bereits zwei 18650er Akkus der Ladestrom bei mir ebenfalls auf 350 mA absinkt (Bei einem ist er noch bei 750 mA). Ansonsten besitzt das Gerät vier verschiedene Ladeströme (750 mA, 350 mA automatisch und 300 mA bzw. 150 mA manuell wählbar). Der zweite Wert bei mehr als zwei eingelegten Akkus.

Dieses Gerät ist vor allem für höherwertige Akkus gut geeignet. Für diese braucht man eigentlich keine Entladungsfunktion. Deshalb wurden diese hier auch nicht implementiert.

Ansonsten ist das Ladegerät sehr vielseitig und lädt in einem Gerät fast alle gängigen Akkutypen. Die Erwärmung ist recht gering, man muss nur darauf achten, dass das Ladegerät auf einer glatten, geraden Fläche steht und nicht etwa auf einer Decke. Unter dem Ladegerät wird es nämlich heiß und diese Hitze muss weg.
Im Prinzip braucht man nur die Akkus einlegen und das Ladegerät dann werkeln lassen bis es fertig ist (bis auf LiFePO4 und Akkus <750 mAh). Zum Glück gibt es auch keine nervigen Pieptöne, wie bei einigen anderen Ladegeräten.

Vorsicht ist angesagt vor Fälschungen. Oben rechts gibt es einen Code zum Freirubbeln, den man auf der Herstellerwebseite eintragen kann, um die Echtheit des Produktes festzustellen. Schneller geht es, wenn man mit dem Handy den QR Code scannt, dann wird die Webseite aufgerufen und der Code gleich eingetragen (falls nicht, ist das schon ein erster Hinweis auf eine mögliche Fälschung).

Nitecore D4 QR Code Validation bei Nitecore
Es gibt verschiedene Merkmale, welche auf eine Fälschung hinweisen. z. B.

  • Die freigerubbelte Nummer auf der Verpackung wird von der Hompage von Nitecore als Fälschung erkannt
  • Wenn man den freigerubbelten QR Code scannt, kommt man zwar auf die Validierungsseite von Nitecore, der Validation Code wird jedoch nicht mit übertragen, die Zeile Validation Code bleibt leer. 
  • Unten rechts auf der Verpackung steht auf der Fälschung "Worldwidc Insurance" statt "Worldwide Insurance"
  • Hinten am Gerät auf dem gelben Stromanschluss steht bei der Fälschung nichts, beim Original steht dort "NITECORE", zudem sind die oberen Ecken abgeschrägt
  • usw.

So, hier noch ein Link. Der führt zu einer Seite (in Englisch), wo die Unterschiede von Original und Fälschung sehr gut und mit vielen Fotos genau erklärt sind: https://goo.gl/J2x0hU

Und dann noch ein zweiter Link, dieser führt zu einer Seite (in Englisch), wo es ebenfalls eine ausführliche Beschreibung und ganz unten vielen Diagramme zum Ladeverhalten und auch noch Fotos vom Innenleben des Ladegerätes gibt. https://goo.gl/sHmY4G

+ was gefällt mir gut

- kann nahezu alle Akkutypen laden
- wird nur wenig warm
- Gehäuse schwer entflammbar
- solide Verarbeitung
- gut ablesbare Anzeige
- beleuchtetes Display und bei Bedarf ist das Licht abschaltbar (Nachtmodus)
- keine nervenden Pieptöne oder Lüftergeräusche

+ unentschieden:
- keine Entladefunktion (für Akkus älteren Typs oder Nickel-Cadmium Akkus)

+ was gefällt mir nicht so gut
- keine Ermittlung der vorhandenen Kapazität möglich
- Bedienungsanleitung nur in Englisch

technische Daten:

Kompatibel mit den folgenden Batterietypen:
MR / Li-ion / LiFePO4:
26650, 22650, 18650, 18490, 18350, 17670,
17500, 16340(RCR123), 14500, 10440

Ni-MH / Ni-Cd:
AA, AAA, AAAA, C

INPUT
AC 100-240V 50 / 60Hz
0.35A(MAX) 10W
DC 12V 1A

OUTPUT
4.2V ± 1% / 3.7V ± 1% / 1.48V ± 1%
0.375A*4 / 0.75A*2

Lademethoden:
CC – Constant Current
CV – Constant Voltage
dV/dt – Delta Voltage/Delta Time

Erfahrungsbericht zum Amazon Echo Dot mit Alexa

Was ist der Amazon Echo bzw. Amazon Echo Dot?

Der Amazon Echo bzw. der kleinere Bruder der Amazon Echo Dot sind Audiosysteme mit künstlicher Intelligenz (Alexa). Beide verfügen über sieben Mikrofone mit bei Bedarf starker Richtcharakteristik. Über das Internet (WLAN) sind die Geräte mit der Amazon Cloud verbunden. Sie können auf Anforderung Musik und Radiosender abspielen, Nachrichten (News) vorlesen, Wissensfragen beantworten und im Heimbereich bei entsprechender Peripherieausrüstung z. B. das Licht, die Heizung, Rollläden usw. steuern. Die Benutzung erfolgt durch Sprache. Das dazu notwendige Einleitungswort heiß standardmäßig "Alexa". Man kann aber auch Amazon, Echo oder Computer als Schlüsselwort einrichten.

Worin liegt der Unterschied zwischen dem Amazon Echo und dem Amazon Echo Dot?

In beiden Geräten arbeiten die sieben Mikrofone. Der Unterschied liegt vor allem in der Größe. Der Echo besitzt einen großen Lautsprecher mit wesentlich besseren Wiedergabeiegenschaften als der kleine Dot. Der Dot besitzt aber auch einen Lautsprecher, welcher nicht unbedingt schlecht ist. Zudem können die Geräte entweder per Bluetooth oder per Klinkenstecker mit externen Lautsprechern gekoppelt werden. Da der größere Echo fast 100 € teurer ist, wäre zu überlegen, ob der kleine Dot in Kombination mit externen, schon vorhandenen Geräten, nicht ausreicht. 

Lieferumfang Amazon Echo Dot:

- Echo Dot
- USB-Kabel
- Netzteil
- Bedienungsanleitung, Garantie, Tipps zum Ausprobieren (alles in Deutsch)

Design des Amazon Echo / Dot:

Der Amazon Echo Dot ist von der Farbe her weiß oder schwarz, besteht aus Plastik und hat die Form eines Eishockey Pucks. Er hat einen Durchmesser von ca. 8,3 cm und eine Höhe von etwa 3,2 cm. Das Gewicht beträgt ca. 160 Gramm. An der Seite befinden sich ein micro-USB Anschluss für die Stromversorgung und einen Klinkensteckeranschluss von 3,5 mm für den direkten Anschluss eines externen Lautsprechers. Auf der Oberseite gibt es am Rand Löcher für den Lautsprecher und die sieben Richtmikrophone. Zudem gibt es vier Tasten: Mikrophon aus/an; + und - Lautstärke mehr oder weniger und eine Taste mit einem Punkt zur manuellen Aktivierung der Spracheingabe. 
Ganz außen oben befindet sich ein kleiner durchsichtiger Rand, der bei Aktivität in verschiedenen Farben leuchten kann.

Im Lieferumfang befinden sich noch ein Netzteil. Dieses ist ca. 3,3 cm hoch (mit Stecker ca. 7 cm), ca. 4,3 cm breit und lang und wiegt ohne Kabel ca. 63 Gramm. Das dazu gehörige micro-USB - USB Kabel hat eine reine Kabellänge von etwa 1,44 Meter.

Fotos vom Amazon Echo Dot:

 Amazon Echo Dot Verpackung Vorderseite Amazon Echo Dot Verpackung Rückseite Amazon Echo Dot Verpackung Seitenansicht Amazon Echo Dot in der Schachtel Amazon Echo Dot Lieferumfang Amazon Echo Dot Netzteil Draufsicht Amazon Echo Dot USB Kabel Amazon Echo Dot Garantie und Erste Schritte Amazon Echo Dot Garantie, Schnellanleitung, erste Befehle Amazon Echo Dot Draufsicht Amazon Echo Dot Ansicht von unten Amazon Echo Dot Seitenansicht Amazon Echo Dot Seitenansicht mit Amazon Logo Amazon Echo Dot Netzteil Unterseite Amazon Echo Dot blauer Aktivitätsring Amazon Echo Dot Ansicht schräg von oben

Kaufmöglichkeiten des Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo und von Zubehör:

Die Geräte gibt es derzeit in den Farben Schwarz und Weiß. Beim Echo Dot gibt es derzeit 25 € Rabatt, wenn man drei Stück kauft (Unter dem Preis den Gutschein aktivieren). Die Fernbedienung können Sie benutzen, wenn Sie zu weit weg vom Echo sind, oder die Umgebungslautstärke zu hoch ist, so dass der Echo sie nicht hören kann. 

 

Inbetriebnahme und Bedienung des Amazon Echo Dot bzw. Amazon Echo:

Zuerst die App „Amazon Alexa“ herunter laden und installieren. Dort melden Sie sich mit Ihrem Amazon Konto an. Danach verbinden Sie den Echo über das USB Kabel mit dem mitgelieferten Netzteil. Der Echo Dot startet dann, der äußere Ring leuchtet blau und Alexa sagt: "Hallo du kannst Deinen Amazon Echo Dot jetzt einrichten. Folge einfach den Anweisungen in Deiner Alexa App."
Danach gehen Sie in der App unter Einstellungen „Ein neues Gerät einrichten“ und wählen den Echo Dot aus. Dann die Sprache, dann „mit WLAN verbinden“. Warten bis der Lichtring des Dot orange leuchtet (macht er eigentlich schon) dann das iPad etc. mit dem WLAN des DOT verbinden. Dieser wird in den WLAN Verbindungen des Tablets/Smartphones als Amazon- unter dahinter mit Zahlen gelistet, z. B. Amazon-3PF (dauert ein wenig bis es erscheint). Verbinden Sie sich mit dem Echo DOT, Alexa wird die Verbindung bestätigen. Wechseln Sie nun wieder zur App und klicken dann auf weiter. Nun kann man das entsprechende WLAN Netzwerk auswählen und das Passwort eingeben. Dann die Verbindung starten. Es steht dann auf dem Bildschirm, dass Echo Dot jetzt mit dem WLAN verbunden ist. Dann werden Sie gefragt, wie Sie den Echo Dot mit dem Lautsprecher verbinden möchten, per Bluetooth, per Kabel, oder gar nicht. Wenn Sie Bluetooth wählen (empfehlenswert da Line In den Dot dauerhaft abschaltet), dann können Sie aus einer Liste den gewünschten Bluetoothlautsprecher auswählen (vorausgesetzt Sie haben ihn vorher eingeschaltet und in den Bluetoothmodus versetzt). Nun verbindet sich Alexa mit dem Lautsprecher und gibt die Sprache und Musik über den Lautsprecher aus. Sie können diese Verbindung auch trennen mit dem Befehl „Alexa - Lautsprecher trennen“ und wieder verbinden mit „Alexa- Lautsprecher verbinden“.

Ja nun ist Alexa eigentlich schon einsatzbereit. Nun kann man Alexa Fragen stellen. Jedem Befehl wird zwingend das Wort „Alexa“ voran gestellt. In der App kann man auch das Aktivierungswort ändern. Dazu die App öffnen und unter „Einstellungen“ den Dot öffnen. Dort nach dem Eintrag Aktivierungswort ändern suchen. Folgende Aktivierungsworte stehen derzeit zur Verfügung:
Alexa
Amazon
Echo
Computer

Nützliche Erweiterungen (Smart Home) für Alexa:

So richtig Spaß macht die Arbeit mit Alexa natürlich erst, wenn man damit verschiedene Funktionen des Hauses steuern kann. Dafür gibt es vielfältige hardwaremäßige Erweiterungen, auch Smart Home genannt. Leider sind diese noch extrem teuer, so dass die Freude darüber etwas getrübt wird und die Meisten sich nur wenig davon leisten können. Trotzdem hier eine kleine Liste von den derzeit wichtigsten Erweiterungen für Smart Home. Ich werde versuchen, einige davon zu testen und hier entsprechend einen Erfahrungsbericht zu veröffentlichen. 

Phillips Hue:

Hier ist es sinnvoll zum Anfang das jeweilige Starter Kit zu kaufen. Es wird eine Bridge benötigt. Sie können bequem LED Lampen steuern. Je nach Modell nicht nur Ein und Aus, sondern auch die Lichtintensität und die Lichtfarbe. Per App können die Lampen auch von jedem beliebigen Ort der Welt aus gesteuert werden. Es sind auch feste oder variable Schaltzeiten (z. B. für den Einbrecherschutz) programmierbar.

OSRAM LIGHTIFY

Dieses System ist ähnlich wie das von Phillips. Es wird ein Gateway (Bridge) benötigt. Dann können Sie damit bis zu 50 Osram Lightify Geräte steuern. Das sind nicht nur Lampen, sondern auch Steckdosen. Auch hier gibt es verschiedene Starter Kits. Diese sind erheblich preiswerter als der Kauf einzelner Komponenten. Es ist aber so, dass viele Nutzer mit Osram nicht ganz so zufrieden sind und lieber zu Phillips Hue wechseln. Osram LEDs können auch in das Phillips Hue System eingebunden werden.

 tado° Heizkörperthermostate

Mit den tado Heizköperthermostaten haben Sie die volle Kontrolle über Ihre Heizung. Per App und natürlich auch per Alexa kann die Temperatur direkt eingestellt oder programmiert werden.  Sie können zu jeder Zeit und von jedem ort auf die Heizung zugreifen. Es ist auch möglich, dass die Temperatur in Abhängigkeit  von der Anwesenheit der Personen gesteuert wird. Geht der letzt aus dem haus wird die Heizung herunter geregelt, befindet man sich auf dem Heimweg wird die Heizung hochgeregelt, damit die Wohnung bei Ankunft gemütlich warm ist - so ist zumindest die Theorie. Die Standorte werden mittels Smartphone ermittelt. 
Auch hier kann man zum Ausprobieren preiswertere Starter Sets kaufen.

TP-Link

Von TP-Link kommen immer mehr Smarte Geräte auf den deutschen Markt. Hier kennt man TP-Link vor allem als Hersteller von Routern etc. Das kommt nun dem Nutzer zu gute. Die Produkte von TP-Link benötigen keine extra Bridge oder Gateway, sondern können direkt mit dem WLAN verbunden werden. Ich habe mir auch eine Steckdose von TP-Link bestellt und hier finden Sie meinen Erfahrungsbericht darüber.

Eine größere Liste von Smarten Geräten welche mit Alexa zusammen arbeiten finden Sie hier.

Sonstiges:

Haben Sie mehr als einen Echo/Echo Dot im Raum, dann reagiert auf Sprachbefehle immer der Echo, welcher dem Sprecher am nähsten ist. Amazon nennt diese Technik  ESP (Echo Spatial Perception).

Amazon Echo/Dot unterstützen jetzt auch den Dienst IFTTT (If This Than That - Wenn dies eintritt, dann tue das). Das ist ein Automatisierungsdienst, mit dem man eigene Automatisierungen erstellen kann, um sich lästige Routinearbeiten zu ersparen. Wenn man beispielsweise eine Foto auf Instagram postet, dann kann man ein Rezept (Ja die heißen wirklich Rezepte) erstellen, welches das oder die Bilder automatisch auch auf Facebook, Twitter usw. hochlädt. Das hört sich kompliziert an, ist es aber gar nicht. Viele Rezepte wurden schon von anderen Personen erstellt und stehen zur Aktivierung zur Verfügung. Neue kann man relativ leicht selbst erstellen. Leider ist derzeit die Seite noch komplett in englischer Sprache. Sie finden den Dienst unter https://ifttt.com/   

Die Alexa-App:

Damit Sie den oder die Echos bzw. Dots komfortabel verwalten können, gibt es die Amazon Alexa App. Diese können Sie bei Amazon, bei Google Play oder im AppStore kostenlos herunter laden. Mit der App können Sie den Echo und den Echo Dot mit Ihrem WLAN und bluetooth Lautsprechern verbinden. Zudem können Sie neue Skills erforschen und benutzte wieder deaktivieren. 

Alles was Sie (oder andere) zu  Alexa sagen, wird in dieser App protokolliert. So können Sie später prüfen, ob Alexa Sie korrekt verstanden hat, oder warum nicht. 

Außerdem können Sie mit der App Ihre Einkaufsliste und die ToDo Liste verwalten. Alexa kann hier zwar Einträge machen, sie jedoch nicht wieder löschen. Das geht bis jetzt nur über die App.

Datenschutz:

Der Echo bzw. Echo Dot ist nicht gerade ein Freund der Datenschützer und vielen Nutzern ist auch ziemlich mulmig zumute, wenn sie daran denken, dass Alexa alles mithört, was im Raum gesprochen wird. Also auch das Bettgeflüster oder Gespräche, welche man nicht unbedingt mit jemanden teilen möchte. In der Presse gab es in der letzten Zeit Meldungen, dass Alexa in den USA sogar schon vor Gericht in einem Mordfall aussagen musste. In Wirklichkeit ist es aber nicht so schlimm, wie man befürchten könnte. Zumindest nicht weniger schlimm, als es ohnehin schon ist mit Webcam und Mikro am PC, Tablet, Handy usw. Prinzipiell können alle diese Geräte zum Ausspionieren verwendet werden. Bei Alexa ist es so, dass erst nach Verwendung des Codeworts "Alexa" das Gesprochene an die Amazon Cloud gesendet wird. Dabei wird der Bruchteil einer Sekunde vor dem Wort Alexa mit übertragen. Das ist eigentlich schon alles. Es wird also nicht ständig alles mitgeschnitten und gesendet. Sie können diese Sprachaufzeichnungen auch in Ihrem Amazon Konto unter "Meine Geräte" auch löschen.

Hinsichtlich ungewollte Bestellungen mit Alexa, lesen Sie bitte den Abschnitt "Bestellungen mit Alexa tätigen"!

Bestellungen mit Alexa tätigen:

Mit Alexa ist es möglich, Bestellungen bei Amazon zu tätigen bzw. den Status bereits aufgegebener Bestellungen zu erfragen. Ich persönlich halte es nicht unbedingt für sehr sinnvoll, nur per Sprache Bestellungen aufzugeben, da man ja in der Regel Preise und Produkte vergleichen will, um das jeweils beste Angebot zu erwerben. 

Standardmäßig ist die Sprachkauffunktion eingeschaltet!

Wichtig: Entweder man schaltet diese Funktion komplett ab, dann muss man keine Sorgen haben, dass Alexa etwas bestellt was man gar nicht haben möchte, oder der pubertierenden Nachwuchs das schamlos ausnutzt und sich mit Smartphones und Spielekonsolen eindeckt. Es ist aber auch möglich, einen vierstelligen Bestätigungscode festzulegen. Der Kauf kann dann nur getätigt werden, wenn als Bestätigung dieser Code gesagt wird. Damit kann man erstmal wirkungsvoll Fehlkäufe verhindern. Ansonsten kommt von Amazon natürlich auch eine Bestätigungsmail und man kann den Kauf dann noch stornieren.

Damit der Sprachkauf funktioniert benötigen Sie ein Prime-Konto bei Amazon mit gültigen 1-Click-Einstellungen. 

Mein Fazit zum Amazon Echo Dot:

Der Echo Dot ist die kleine Schwester zum großen Echo von Amazon. Von der Technik her sind sie beide gleich, der große Echo hat aber einen besseren Lautsprecher. Kein Wunder, ist ja auch viel größer (und teurer). Diesen Mangel kann man aber ausgleichen, indem man den Dot mit einem geeigneten Bluetoothlautsprecher koppelt. Diese gibt es ja mittlerweile auch in guter Qualität für wenig Geld. Aber auch der kleine Dot ist vom Lautsprecher her gar nicht so schlecht und eignet sich auch um Musik zu hören.

Alexa versteht erstaunlich gut was man will. Allerdings ist der Funktionsumfang noch nicht so groß. Sehr gut funktioniert das Abspielen von Musik und Radiosendern. Man kann den Interpreten angeben oder das Genre, wie Schlager, Pop, Jazz etc. Auch die eigenen Amazon Playlists werden wiedergegeben.

Bei Wissensfragen hat Alexa noch einige Schwierigkeiten. Standardmäßig ist sie wohl an die Suchmaschine "Bing" gekoppelt. Diese ist aber mehr auf den amerikanischen Raum/Sprache ausgerichtet und findet nicht so viel. Es gibt auch einen etwas komplizierteren Weg dies umzustellen, habe ich aber noch nicht ausprobiert. 

Sehr verbreitete Fragen kann Alexa gut beantworten, z. B. Wie weit ist es zum Mond oder Wie viele Zähne hat ein Mensch. Bei weniger gefragten Fragen, hat Alexa schon einige Schwierigkeiten. Zum Beispiel: Wie viele Monde hat der Jupiter?

Der gemessene Stromverbrauch ist sehr gering. Im Ruhemodus bzw. Lauschmodus habe ich ca. 1,6 Watt gemessen. Beim Abspielen von Musik auf Stufe 10 betrug der Verbrauch ca. 2,1 Watt. An höchsten war er bei Anfragen an Alexa, hier habe ich bis zu 3,8 Watt gemessen.

Was gefällt mir gut:

- sehr gute Richtmikrofone, versteht Befehle auch noch aus großer Entfernung
- geringer Stromverbrauch - sowohl im Lauschmodus, als auch im Betrieb
- gute Spracherkennung von Alexa, selbst wenn man undeutlich redet
- ansprechendes Design, sehr geringe Größe
- gute Lautsprecherwiedergabe, auch bei Musik
- Erweiterungsmöglichkeiten durch Skills
- Zusammenarbeit mit Smart Home Geräten
- übersichtliche Verwaltung in der Alexa App

Was gefällt mir nicht so gut:

- Das Kabel zum Netzteil ist sehr unflexibel und könnte auch ruhig noch ein wenig länger sein
- Alexa ist wohl derzeit an Microsoft Bing gekoppelt, eine Auswahl auch von Google wäre wünschenswert
- Viele einfache Fragen werden derzeit von Alexa nicht verstanden
- der Taschenrechner kann jeweils nur mit zwei Zahlen rechnen

Was würde ich mir von Alexa für die Zukunft wünschen?

- Einstellbare Persönlichkeiten (nett, fröhlich, auf gutes Benehmen bedacht, sachlich, wortkarg, ernst, lustig, usw.)

- Nicht nur als Frau, sondern auch mit einer Männerstimme (Gleichberechtigung muss sein, oder?)

- die Möglichkeit, Alexa auch in Notsituationen benutzen zu können, beispielsweise für Notrufe

- geringere Preise für Smart Home Geräte, diese sind einfach noch für die Masse zu teuer

- Alexa als interaktiver Frauen oder Männerkopf, der in die richtige Richtung blickt und auch die Lippen bewegt

- eine passwortgeschützte Alexa App, damit nicht jeder darin herum spielen kann bzw. Daten auslesen oder ändern

Nützliche Skills für Amazon Echo und Echo Dot:

Mittlerweile gibt es für Amazon Alexa viele Erweiterungen, sogenannte Skills, welche die Fähigkeiten von Alexa verbessern. Leider sind die meisten Erweiterungen nach meiner Meinung oft nicht besonders hilfreich. Ich habe deshalb hier eine kleine Liste zusammen gestellt von Skills welche ich persönlich als hilfreich empfinde.  

Die Skills mussten früher in der Alexa App aktiviert werden. Das ist nun nicht mehr notwendig. Es reicht aus zu Alexa zu sagen: Alexa starte [Skillname] und das Skill wird dann automatisch aktiviert. Sie finden alle aktivierten Skills dann in der Alexa App unter "Skills - Ihre Skills". Dort können Sie dann auch wieder deaktiviert werden. 

Einige nützliche Skills:

Wiki Deutschland: Dieser Skill ermöglicht den Zugriff auf die deutsche Wikipedia. Sie können den Skill starten mit dem Befehl: "Alexa, starte Wiki Deutschland." Danach können Sie den Suchbegriff nennen, Es ist aber wichtig, dass Sie davor noch das Wort Suche setzen, sonst funktioniert es nicht. Also "Suche Wikinger" oder "Suche Martin Luther King".

Alexa liest dann zumindest einen Teil des Wikipedia Artikles vor. Nach Beendigung fragt Alexa, ob noch weitere Suchen getätigt werden sollen.  

Gehirnjogging: Hier können Sie Ihre grauen Zellen ein wenig mit Rechenaufgaben trainieren. Es gibt zwei Trainingsmethoden und fünf Schwierigkeitsgrade. Entweder sagt Alexa ein Ergebnis der Rechenaufgabe und man bestätigt mit Ja, wenn das genante Ergebnis richtig ist, oder mit nein falls es falsch ist. Bei der anderen Methode muss man das korrekte Ergebnis ausrechnen und nennen. Nach einem abgeschlossenen Schwierigkeitsgrad wechselt man automatisch in den nächst höheren. 

Befehle:

Alexa, starte Gehinjogging.
Alexa, Pause
Alexa, Gehirnjogging fortsetzen

Man kann das aktuelle Training unterbrechen und bei der nächsten Sitzung dort weiter machen wo man aufgehört hat. 

BVG, weil wir dich lieben (nur für Berlin): Verbindet Alexa mit dem BVG Service. Hier hat man schon einen Hauch von Zukunftsfeeling. Die Anbindung an Alexa (obwohl noch im Beta-Stadium) finde ich extrem gut gelungen. Man erhält recht gute Fahrplanauskünfte. Außerdem findet man die Antworten und den genauen angefragten Fahrplan fertig in der Alexa App. 

Befehle sind zum Beispiel:

Alexa, starte BVG
Wie komme ich zum Alexanderplatz
Wie komme ich bis 20 Uhr zum Moritzplatz
Wann fährt die nächste U2 vom Nollendorfplatz

Hinweis: Da die Liste der nützlichen Skills sehr groß ist, habe ich diese Liste auf eine eigene Seite ausgegliedert. Sie finden die vollständige Liste hier!  

Befehle und Fragen, auf die Alexa reagiert und interagiert

Mittlerweile gibt es eine Masse an Sprachfehlen für Alexa. Die Möglichkeiten werden von Tag zu Tag mehr. Ich will versuchen hier ein wenig Ordnung in das Chaos zu bringen. Natürlich kann man hier nicht alle Befehle auflisten, aber auf jeden Fall die, welche nützlich sind bzw. nach eigenen Bedürfnissen erweitert werden können.  

Grundlegende Alexa Befehle:

Steuerung der Lautstärke:

Sie können die Lautstärke beim Dot direkt durch das Drücken der Plus- oder Minustaste ändern oder natürlich durch die Alexa Befehle. Folgende stehen beispielsweise zur Verfügung:

  • Alexa lauter
  • Alexa leiser
  • Alexa, Lautstärke auf 4 (Der Bereich geht von 0 (aus) bis 10 (ganz laut).

Befehle die immer funktionieren:

Alexa, Wiederholen - Wiederholt die letzte Sprachausgabe
Alexa,noch einmal - Wiederholt die letzte Sprachausgabe
Alexa, Stopp - Stoppt die aktuelle Wiedergabe (Sprache, Musik)
Alexa, Abbrechen - Stoppt die aktuelle Wiedergabe (Sprache, Musik)
Alexa Hilfe - Antwort: "Für Vorschläge was Du sagen kannst, gehe in den Bereich Ausprobieren in der Alexa App."

Wecker und Timer:

  • Alexa, stelle den Wecker auf 7 Uhr morgens.
  • Alexa, Schlummermodus
  • Alexa, stelle den Timer auf 45 Minuten.
  • Alexa, wie sind meine Timer

Musik abspielen:

  • Alexa, spiele "Geh nicht in die Stadt" von Juliane Werding
  • Alexa, Pause
  • Alexa, Wiedergabe fortsetzen
  • Alexa, Spiele Schlager der 70ziger Jahre
  • Alexa, spiele Blues
  • Alexa, Spiele den Radiosender Berlner Rundfunk
  • Alexa, spiele in Zaire

Alexa Wissensfragen:

  • Alexa, warum ist der Himmel blau?
  • Alexa, wie viele Einwohner hat China?
  • Alexa, wie weit ist es bis zur Sonne?
  • Alexa, 22 + 42
  • Alexa, 3% von 77

Wetter

  • Alexa, wie wird das Wetter heute?
  • Alexa, wie wird das Wetter morgen?
  • Alexa, wie wird das Wetter morgen in München?
  • Alexa, regnet es heute?

Nachrichten:

  • Alexa, was gibt es Neues?

Verkehr zur Arbeit 

  • Alexa, wie ist der Verkehr? (Der Arbeitsweg muss vorher in der Alexa App eingerichtet werden)

Einkaufsliste und ToDo Liste:

Alexa, füge Milch zu meiner Einkaufsliste hinzu

Alexa, was steht auf meiner Einkaufsliste

Alexa füge "Blumen gießen" zu meiner ToDo Liste hinzu

Alexa, was steht auf meiner ToDo Liste

Smart Home:

Funktioniert nur, mit den entsprechenden Peripheriegeräten!

Alexa, schalte das Wohnzimmerlicht an

Alexa, schalte die Wandleuchte aus

Alexa, stelle die Temperatur im Kinderzimmer auf 22 Grad

Alexa, schalte den Fernseher an 

Spaß und Funfragen an Alexa:

Persönliche Fragen an Alexa:

  • Alexa, wie heißt Du?
  • Alexa, wie alt bist Du?
  • Alexa, wo wohnst Du?
  • Alexa, was ist Deine Lieblingsfarbe? 
  • Alexa, Wie groß bis Du?
  • Alexa, kannst Du lügen?
  • Alexa, bist Du eine Frau?
  • Alexa, hast Du einen Freund?
  • Alexa, wer ist besser, Du oder Siri?
  • Alexa, wer ist Dein Vater?
  • Alexa, kannst Du lachen?

Alexa und Raumschiff Enterprise

  • Alexa, Beam me up, Scotty!
  • Alexa, Beam, mich hoch!
  • Alexa, Lebe lang und in Frieden
  • Alexa, Selbstzerstörung!
  • Alexa, Tee, Earl Grey, heiß!
  • Alexa, Welche Sternzeit haben wir?
  • Alexa, Kannst Du klingonisch sprechen?

 

Hinweis: Da die Liste der möglichen Sprachbefehle sehr groß ist, habe ich diese Liste auf eine eigene Seite ausgegliedert. Sie finden die vollständige Liste hier!