Der Eingabestift macht optisch einen wertigen Eindruck und liegt auch gut in der Hand. Nicht zu dünn und auch nicht zu dick.
Für mich gewöhnungsbedürftig ist die Spitze. Ich hatte bisher immer Spitzen aus Silikon. Dieser Eingabestift hat statt dessen eine Spitze aus speziellen Metall-Mikrofasern. Diese sehen unter der Lupe betrachtet aus, wie die Abschirmungsummantelung eines Kabels. (siehe Foto). Nun hatte ich große Sorgen, dass die Metallspitze das Glas meines iPad zerkratzt, jedoch war meine Sorge unbegründet.
Zuerst muss man sich an diesen Eingabestift gewöhnen und der Stift an den Nutzer. Die Spitze passt sich mit der Zeit von der Form her dem Nutzerverhalten an. Es ist allerdings zur Bedienung mehr Druck notwendig als bei meinem Stift mit einem Silikonball. Ob das gut oder schlecht ist hängt von der Betrachtungsweise ab. Es vermindert zumindest ungewollte Eingaben, wenn man nur versehentlich leicht den Bildschirm berührt. Bei Nutzern, welche sowieso mit größerem Druck den Eingabestift bedienen, sind mit diesem Modell auf jeden Fall besser beraten. Durch die Metallfäden ist die Spitze auch haltbarer und nutzt auch beim stärkeren Aufdrücken nicht so schnell ab.

Zusätzlich kann man den Stift auch noch als Kugelschreiber benutzen. Das funktioniert ohne Probleme und es lässt sich ordentlich schreiben. Die Mine ist auswechselbar, allerdings sehr kurz. Man hätte hier auch eine Großraummine oder zumindest eine normale Mine unterbringen können.

Nachteilig ist, dass man die Eingabespitze nicht auswechseln kann. Aber nun ja, wenn sie kaputt ist, dann hat man ja immer noch den Kugelschreiber.

Gewicht 27 Gramm

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