beginnende Glatze

Wodurch entsteht erblich bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)?

Diese Art des Haarausfalls tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf. Er ist auf jeden Fall abzugrenzen von anderen Formen wie z.B. dem kreisrunden und diffusen Haarausfall. Diese haben andere Ursachen und verschwinden meist von selbst. 

Schuld sind die männlichen Sexualhormone (Androgene). Die Haarwurzeln mögen dieses Hormon (DHT) nicht und verkümmern. Dieser Effekt verstärkt sich mit zunehmenden Alter und hat auch vererbbare Ursachen. Ab 20 Jahre kann es schon losgehen (so war es bei mir) und sich mit 30 bis 40 Jahren immer mehr verstärken. Zuerst fallen die Haare an den Seiten  aus uns es entstehen Geheimratsecken. Dann beginnt der Haarausfall in der Mitte des Kopfes und beide arbeiten sich dann im Laufe der Zeit immer mehr vor, bis sie sich dann irgendwann begegnen, die Glatze ist geboren. 

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Der Prozess ist schleichend und wird nach dem Hamilton-Norwood-Schema in sieben Stadien eingeteilt:

  • Typ I: Kein oder sehr geringes Rückweichen des frontalen Haaransatzes.
  • Typ II: Haarausfall frontal und temporal, Ausbildung von dreieckigen Regionen ohne Behaarung an den Schläfen (Geheimratsecken), geht nicht über eine zwei Zentimeter vor den äußeren Gehörgängen gedachte Verbindungslinie hinaus.
  • Typ III: Geheimratsecken reichen nach posterior (Richtung Hinterkopf) über die vor den Gehörgängen gedachte Verbindungslinie hinaus; Mindestniveau für „Kahlheit“.
  • Typ III (Vertex bzw. Scheitel): Haarverlust vor allem im Scheitelbereich, frontaler Haarverlust meist in Stadium I oder II, überschreitet Stadium III nicht.
  • Typ IV: Weiterer Haarverlust im Scheitelbereich, frontaler Haarverlust überschreitet Stadium III, Zonen werden durch ein deutliches Haarband voneinander getrennt.
  • Typ V: Zonen des ausgeprägten Haarverlustes frontal und auf dem Scheitel werden nur noch durch eine schmale Zone der Behaarung voneinander getrennt, das Haar an Schläfe und Hinterkopf nimmt „Hufeisenform“ an (auch Typ VI und VII)
  • Typ VI: Gebiete des Haarverlustes in Stirn- und Scheitelregion sind ineinander übergegangen, laterale (zu den Seiten strebende) Ausbreitung der haarlosen Areale.
  • Typ VII: Vom ursprünglichen Haarwuchs verbleibt nur ein schmales Band, welches sich von den Ohren um den Hinterkopf herum zieht.

Quelle des Schemas Wikipedia

Was kann man gegen erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie) tun?

Leider ist es auch als Mann nicht schön, wenn man seine Haarpracht nach und nach verliert. Am Ende steht die Glatze, insbesondere wenn es sich um erblich bedingten Haarausfall handelt. Man kann sich nun damit abfinden und sagen, es gibt viele berühmte Vorbilder mit Glatze. Da wäre zum Beispiel Kojak zu nennen, bekannt aus der Fernsehserie "Kojak – Einsatz in Manhattan" mit dem glatzköpfigen Telly Savalas in der Hauptrolle. Oder Patrick Stewart als Darsteller von Jean-Luc Picard aus der Serie "Raumschiff Enterprise- Das nächste Jahrhundert". Auch der Schauspieler Bruce Willis hat eine Glatze und sogar Meister Propper auf seiner Flasche mit Zitruskraft. Man kann also auch sagen, eine Glatze kann schön sein und es kommt auch hier auf die Ausstrahlung des Menschen an der sie hat.

Mittlerweile gibt es gegen den erblichen Haarausfall zahlreiche "Wundermittel", welche alle gar nicht oder nur wenig wirksam sind. Die Hersteller verdienen daran Milliarden und der Kunde ist immer der Dumme, da er ja nicht weiß, wie groß der Haarausfall ohne das Mittel wäre. Bei mir begann es mit ca. 18 Jahren, während meiner Armeezeit. Obwohl ich eine sehr gute Ausgangsposition hatte, also ein Kopf mit sehr sehr vielen Haaren, verlor ich dennoch stetig Haare. Selbst meine Mutter war verzweifelt. Sie hat dann im alten Bilzbuch nachgeschaut und außer der Jungfrau (siehe weiter unten) gab es dort auch Anweisungen zur Herstellung von Brennesselhaarwasser. Also bin ich immer fleißig im Garten nach Brennesseln suchen gegangen und meine Mutter hat daraus einen Sud gekocht (aus den Wurzeln) für die Haare. In meinem Kummer bin ich sogar zur Charité in Berlin gefahren und habe mir einen Haarstatus machen lassen. Die Charité hatte nämlich schon frühzeitig begonnen, auf diesem Fachgebiet zu forschen. Mein Haarstatus war ausgezeichnet, alles in Ordnung, nichts krankhaft verändert. Allerdings habe ich bereits damals einen Merkzettel con der Charité mitbekommen, der bis heute Gültigkeit besitzt. Die Kernaussage ist:

Egal wie gut Sie Ihre Haare mit normalen Shampoo pflegen oder wie oft sie diese schneiden - es hat keinen Einfluss auf den erblich bedingten Haarausfall!!!

Ich hatte zahlreiche normale Mittel durch, von Brennesserhaarwasser, Birkenhaarwasser und Coffein Präparate wie Alpecin C1 Coffein Shampoo, 250 ml. Gebracht haben Sie leider nichts. Dann bin ich auf Propecia umgestiegen. Das sind Tabletten, welche eigentlich für bzw. gegen Prostatakrebs gut sind. Diese haben die positive Nebenwirkung, den männlichen Haarausfall zu bremsen. Der wichtige Inhaltsstoff heißt Finasterid. Diese kosten normalerweise zu 5 mg für die Prostata nicht sehr viel. Jedoch in Packungen zu 1 mg verkauft z. B. als Propecia von Merck kosten sie auf einmal ein Vielfaches. Die Wirkung ist gut und der Haarausfall geht wirklich zurück und wenn man Glück hat, wachsen sogar Haare nach. Ausschlaggebend für mich das Mittel abzusetzen, war der Gang zur Blutspende. Dort jagte man mich wieder aus dem Spendenbus raus. Finasterid steht dort auf dem Index für Stoffe, welche das Blutbild stark verändern und damit fällt man als Spender raus. Das hat den Ausschlag gegeben mich von dem Stoff Finasterid zu trennen. Zudem ist das Mittel gegen Prostatakrebs und kann ihn verhindern, kommt er jedoch dann doch dann ist er um ein vielfaches gefährlicher als normaler Prostatakrebs. Also kein Finasterid mehr.

Vor dem Haarausfall Vor dem Haarausfall   Haarausfall im vorderen Bereich

Auf der Suche nach Alternativen bin ich damals auf Haarwasser mit Minoxidil gestoßen. In Deutschland besonders bekannt ist Regaine® Männer. Dieses ist aber recht teuer, deshalb benutze ich seit vielen Jahren Minoxidil 6% von der Firma Kirkland oder auch Foligain.P5 von Anagen Research. Dieser Wirkstoff ist besonders gut bei erblich bedingtem Haarausfall in oberen Haarbereich. Das Preis-Leistungsverhältnis ist gegenüber Regaine (mit dem gleichen Wirkstoff) viel besser.

Fotos von Minoxidil von Kirkland und Foligain.P5 von Anagen Research

Haarausfall Minoxidil von Kirkland Verpackung Vorderansicht Haarausfall Minoxidil von Kirkland Verpackung Rückansicht Haarausfall Minoxidil von Kirkland Verpackung Seitenansicht Haarausfall Minoxidil von Kirkland Verpackung Seitenansicht Haarausfall Minoxidil von Kirkland Ration für drei Monate Foligain.P5 von Anagen Research Verpackung Vorderseite Foligain.P5 von Anagen Research Verpackung Rückseite Foligain.P5 von Anagen Research Verpackung Seitenansicht  Foligain.P5 von Anagen Research Verpackung SeitenansichtFoligain.P5 von Anagen Research Flasche mit Pipette Seitenansicht Foligain.P5 von Anagen Research Flasche mit Pipette Rückansicht Foligain.P5 von Anagen Research Flasche mit Pipette Vorderansicht

Dieses Mittel (Minoxidil) wirkt jedoch nicht gegen den Rückgang der Haare im Bereich der Geheimratsecken und Scheitel. Dagegen habe ich schon vor langer Zeit ein anderes Mittel gefunden, was das verhindern kann mit dem Namen Spectral DNC von der Firma DS Laboratories

    

  

Spectral DNC wird von der Firma DS Laboratories hergestellt. Made in USA, man kann also davon ausgehen, dass hohe Produktionsstandards eingehalten werden.

Die Hauptwirkstoffe sind Minoxidil 5% und Aminexil SP94 (Kopexil).

Weitere Wirkstoffe:
Adenosine
Procyanidin B-2
Citrulline
Nanosome
Kupferpeptide
Thymosin-ß4
Retinol
Glucosamine HCI
Biotin

Das Haarwasser nutzt Nanosomen um die Wirkstoffe besser aneinander zu binden. Das enthaltene Retinol soll die Eigenschaft besitzen die Wirkung von Minoxidil um ein Vielfaches zu erhöhen als Minoxidil alleine.
Aminexil SP94 ist ein weiterer Wirkstoffkomplex, welcher von der Firma L’Oreal Laboratories entwickelt wurde, um die Versteifung der Haarwurzeln und den damit verbundenen Haarausfall zu verhindern.
Die Vitamine sollen das Haar kräftigen und die Kräuterextrakte die Kopfhaut besser durchbluten, um die Wirkstoffe entsprechend aufzunehmen.

Zusammengefasst enthält Spectral DNC die nach meiner Meinung derzeit wirksamsten Mittel gegen erblichen Haarausfall vereint in einer Flasche.

Verpackung: Die Verpackung enthält eine Flasche für einen Monat. Es handelt sich hierbei um eine Sprühflasche. Der Pumpspraykopf ist vor der Anwendung noch aufzuschrauben. Eine Sicherheitskappe verhindert das unabsichtliche Betätigen.
In der Verpackung befindet sich noch eine Bedienungsanleitung und oft gestellte Fragen (FAQs) (alles leider in Englisch).

Anwendung: Vorher schütteln. Dann etwa 10 Sprühstöße auf die zu behandelnden Flächen und mit den Händen einmassieren. Danach die Hände waschen, die Haare nicht auswaschen! Nach 12 Stunden den Vorgang wiederholen. Nach meinen Erfahrungen ist es besser die Haare recht kurz zu halten (max: 12 mm), sonst schmiert man das teure Mittel nur in die Haare, statt auf die Kopfhaut, wo es eigentlich hin soll.

Fotos von Spectral DNC von DS Laboratories:

 Spectral DNC von DS Laboratories Verpackung Rückseite Spectral DNC von DS Laboratories Verpackung Seitenansicht  Spectral DNC von DS Laboratories Verpackung SeitenansichtSpectral DNC von DS Laboratories Blick in die Verpackung  Spectral DNC von DS Laboratories Sprühflasche  Spectral DNC von DS Laboratories Sprühflasche Vorderansicht Spectral DNC von DS Laboratories Sprühflasche Seitenansicht

Anwendungsdauer: So lange wie die Haare nicht ausfallen sollen. Im Prinzip also ein Leben lang. Setzt man das Mittel ab, beginnt nach einigen Wochen der Haarausfall wieder.

Wichtig: Von dem Haarwuchsmittel Spectral DNC gibt es verschiedene Packungen. Ich persönlich finde das reine Mittel "Spectral DNC" am besten. Das ist eine kleine Sprühflasche mit einer gelblichen Flüssigkeit. Das benutze ich ausschließlich für die Geheimratsecken und den Scheitel. Hier habe ich fast keinerlei Nebenwirkungen, außer dass man öfters mal die Haare waschen muss. 

Mittlerweile gibt es z. B. das Mittel auch als Spectral DNC-L oder Spectral DNC-L. Die haben eine etwas andere Zusammensetzung, enthalten aber auch auf jeden Fall Minoxidil 5% und Aminexil. Allerdings ist es eine Art Creme, welches in das Haar einmassiert wird. Hat den Vorteil es lässt sich besser verteilen und es spritzt bei kurzen Haaren nicht so. 

Aber ich bekomme von diesem Mittel arge Hautreizungen und viele Kopfschuppen. Und wenn der ganze Kopf den Tag lang juckt, das ist auch nicht gerade schön. Die Kopfschuppen sowieso nicht. Diese Nebenwirkung muss bei Ihnen aber nicht auftreten, denn jeder Mensch reagiert ja etwas anders. Mit der Zeit kann sich die Kopfhaut auch daran gewöhnen, also nicht gleich verzagen. 

Von dem Mittel Spectral DNC gibt es mittlerweile zig Arten, alle etwas verschieden. Ich persönlich hatte mit den ursprünglichen Mittel Spectral-DNC (ohne Buchstaben) die wenigsten Probleme. Die anderen haben mehr oder weniger das Haar verklebt oder eine juckende schuppende Kopfhaut verursacht. Die Reaktion kann aber auch mit der Zeit nachlassen. Auf jeden Fall muss man öfters die Haare waschen. Ich habe hier mal alle Spectral-DNCs zusammen gefasst:

  • Spectral-DNC: Mein Favorit mit 5% Minoxidil, Aminexidil SP94, Retinol und noch vielen anderen Wirkstoffen (nur für Männer)
  • Spectral-DNC-L: statt wässriger Lösung auf Cremebasis mit Aminexidil SP94, Retinol und noch vielen anderen Wirkstoffen (hat bei mir viele Schuppen verursacht) (nur für Männer)
  • Spectral-DNC-N: Hier wurde das Minoxidil nanomäßig eingekapselt um noch wirksamer zu sein. (nur für Männer)
  • Spectral.F7: Topische Lösung mit Astressin-B, dieser neue Stoff soll in Zukunft die Haare wieder sprießen lassen. Bisher wohl nur an Laborratten erprobt. Sie dürfen aber gerne die erste große sein ;-)
  • Spectral-RS: Für Männer und Frauen geeignet. Ohne Minoxidil, aber mit Aminexil, auf Nanosomenbasis, mit Efeu-, Hopfen- und Capsicum-Nanosomen, Nicht als Alleinmittel für die männliche androgenetische Alopezie geeigent. (für Männer und Frauen)
  • Spectral.DNC-S: für Männer und Frauen, ohne Minoxidil, aber mit Aminexil, soll das Haarwachstum stimulieren (für Männer und Frauen)
  • Spectral.CSF: nur für Frauen, topische Lotion speziell für Frauen, soll das Wachstum der Haarfollikel stimulieren, (nur für Frauen)
  • Spectral.LASH: für Männer und Frauen, soll durch Peptide die Wimpern innerhalb von zwei Wochen um 25% verlängern und verdichten, (für Männer und Frauen)

Die Angebote bei Amazon zum Kauf wechseln hier sehr stark. Am besten sie schauen sich immer die aktuellen Angebote an, um das preislich günstigste zu finden. Einfach hier klicken - bei Amazon nach Spectral-DNC suchen!

Fotos von Spectral-DNC-N

Haarausfall 13  Haarausfall 12  Haarausfall 14 Haarausfall 15 Haarausfall 16 Haarausfall 17

Zum Haare Waschen (gegen Haarausfall und zur Pflege):

Normalerweise benutze ich das REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" von von DS. Laboratories. Das ist zwar sehr teuer, aber es enthält unzählige Wirkstoffe, welche das Haarwachstum anregen, DHT mindern und das restliche Haar pflegen sollen. Das Shampoo ist von der Farbe her Orange, lässt sich gut verteilen, schäumt gut und ist wirklich sehr angenehm auf der Kopfhaut. Das Haar ist danach wirklich sehr schön fein und leicht glänzend. Es ist eine gute ERgänzung zu den anderen Mitteln. Wenn man sowieso nicht mehr so viele Haare hat, ist der Verbrauch auch recht sparsam. Der Preis ist ja dafür recht hoch. Aber oft gibt es die Haarwäsche in Kombination mit dem Haarwasser zu kaufen und dann wird es auch etwas preiswerter. 

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Fotos von REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" von von DS. Laboratories

REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" Verpackung Draufsicht REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" Verpackung Unterseite REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" Flasche Vorderseite REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" Flasche Rückseite REVITA "Hair-Groth-Stimulating Shampoo" Heft mit Anwendungshinweisen

Mein Fazit: Ich benutze diese Mittel mit Erfolg (noch keine Glatze) nun schon ca. 25 Jahre lang. Vorwiegend für den Scheitelbereich und die Geheimratsecken.

.Mittels dieser drei Mittel ist es mir bis jetzt gelungen den Haarausfall zumindest aufzuhalten. Ich bin nun über 50 Jahre alt  und mein Vater hatte mit 35 schon eine Glatze. Davon bin ich noch ein ganzes Ende entfernt. Es gilt, je früher man anfängt, desto besser das Ergebnis. Wartet man zu lange bis die Glatze schon da ist, dann ist es für solche Mittel zu spät und es hilft nur eine Haartransplantation. Wunder dürfen Sie auch nicht erwarten! Die Haare werden nicht wie wild neu wachsen, jedoch fallen sie nicht oder zumindest nicht so schnell aus. Dadurch gewinnen Sie Zeit und vielleicht gibt es in der Forschung doch noch irgendwann den entscheidenden Durchbruch.

Falls Sie nicht genug Geld haben für die teuren Mittel, dann probieren Sie es mit dem Koffein Haarwasser und Shampoo von Alpecin. Da ist die Wirksamkeit wenigstens etwas belegt. Hüten Sie sich vor irgendwelchen teuren Wundermitteln gegen Haarausfall. Das Internet ist voll davon. Hier wird nur Ihr Geldbeutel weniger und die Haare nicht mehr. In meinem alten Bilzbuch von 1888 stand, man soll bei Vollmond raus in den Wald und sich von einer Jungfrau auf die Glatze pullern lassen. Habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die eine Jungfrau hier in Berlin hatte bei Vollmond immer keine Zeit. In diesem Sinne wünschen ich allen viel Erfolg beim Kampf gegen den Haarausfall. 

Noch ein Tip am Rande. Ich kaufe schon seit vielen Jahren oft meine Haarwuchsmittel bei der Internetapotheke Biovea

Hier noch eine kleine Liste was sonst noch helfen könnte, z. B. bei Mangelerscheinungen bei nicht androgenetischen Ursachen:

 

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